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Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: BSÄ,PR,(N),Unterbringung Maler- und Beschichtungsarbeiten
Beschreibung: Maler- und Beschichtungsarbeiten
Kennung des Verfahrens: a091bd08-7035-4ca0-8cb6-379b30a2429f
Interne Kennung: 26-49340
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung(cpv): 45442100Anstricharbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Trottäcker 12
Stadt: Bad Säckingen
Postleitzahl: 79713
Land, Gliederung (NUTS): Konstanz(DE138)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 188 900,20EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen
5. Los
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Maler- und Beschichtungsarbeiten
Beschreibung: Entlang des Trottäcker 12/14, Bad Säckingen werden auf dem Grundstück mit der Flurnummer 3315 der Neubau für Polizeireviers sowie das Dienstgebäude für das Regierungspräsidium Freiburg errichtet. Das Grundstück grenzt östlich an eine bestehende Wohnbebauung. Nördlich und westlich des Grundstückes befinden sich gewerbliche Bauten des Industriegebiets. Die Neubauten sind als teilunterkellerte Hybridbauten konzipiert. Insgesamt verfügen die Gebäude jeweils über 3 Vollgeschosse (EG-2.OG). Die Leistung des AN umfassen die Maler- und Beschichtungsarbeiten beider Gebäude inklusive Carports: ca. 6.675 m² Erstbeschichtung Wände, Dispersionsfarbe NK3 ca. 330 m² Erstbeschichtung Wände, Dispersionsfarbe NK2 ca. 635 m² Erstbeschichtung Abhangdecken, GK Dispersionsfarbe ca. 170 m² Erstbeschichtung Wände, Epoxidharz ca. 685 m² Erstbeschichtung Böden, Epoxidharz ca. 20 m² Versiegelung Böden, staubbindender Anstrich Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung(cpv): 45442100Anstricharbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Trottäcker 12
Stadt: Bad Säckingen
Postleitzahl: 79713
Land, Gliederung (NUTS): Konstanz (DE138)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 28/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 13/08/2027
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 188 900,20EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Aktuelle Referenzliste über mindestens drei Einzelleistungen der letzten fünf Kalenderjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Ansprechpartners; der Art der ausgeführten Leistung; der Auftragssumme; des Ausführungszeitraums, der stichwortartigen Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angabe der Anzahl der jahresdurchschnittlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren beantragt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls beitragspflichtig. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen. Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG. Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden. Erklärung über Registereintragungen. Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei Jahre.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: ---
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Ort des Eröffnungstermins: Konstanz
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Konstanz
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Konstanz
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Bauleistungen Ganztags- und Grundschulgebäude Los 11: Fassadenarbeiten
Beschreibung: Gegenstand der Ausschreibung ist der Neubau eines Ganztags- und Grundschulgebäudes in der Gemeinde Handewitt, SH. Der Neubau ist eine Erweiterung des Standortes und befindet sich auf dem Grundstück der Siegfried-Lenz-Schule. Jeder Jahrgang der Grundschule erhält eines der vier "Lernhäuser", mit einem eigenen Eingang und einer großzügige Garderobe. Der Eingangsbereich schließt an das sogenannte Forum an, dem zentralen Raum eines jeden Lernhauses. Vier gleich große Unterrichtsräume grenzen an das Forum an. Sie werden, wie auch die Garderobe, mit zum Teil großflächigen Verglasungen zum Forum abgetrennt. Die Räume für das Ganztagsangebot, für Inklusion, für Schulsozialarbeit und für das pädagogische Personal werden überwiegend den einzelnen Lernhäusern zugeordnet oder befinden sich, wie die allgemeinen Funktionsflächen, in unmittelbarer Nähe zu der zentralen Aula.
Kennung des Verfahrens: bfde1c8a-519c-4d30-9ed6-90ec1de122e7
Interne Kennung: 13-2026
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung(cpv): 45000000Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung(cpv): 45422000Zimmer- und Tischlerarbeiten, 45422100Holzarbeiten, 45443000Fassadenarbeiten
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: §§ 123,124 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Bauleistungen Ganztags- und Grundschulgebäude Los 11: Fassadenarbeiten
Beschreibung: Gegenstand der Beschaffung sind die Fassadenarbeiten für den Neubau des Ganztags- und Grundschulgebäudes in der Gemeinde Handewitt, SH. Geplant ist eine hinterlüftete Bekleidung aus Vollholzbrettern. Die vorzunehmenden Arbeiten umfassen insbesondere die Aufstellung der Außenwände als Holzständerwerk und deren Beplankung.
Interne Kennung: 13-2026
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung(cpv): 45000000Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung(cpv): 45422000Zimmer- und Tischlerarbeiten, 45422100Holzarbeiten, 45443000Fassadenarbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Auftragnehmer hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in angemessener Höhe besteht. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für alle Mitglieder bestehen. Die Versicherung ist dem Auftraggeber - spezifiziert nach Deckungssumme und Selbstbehalt - von Vertragsabschluss an nachzuweisen. Vor dem Nachweis des Versicherungsschutzes hat der Auftragnehmer keinen Anspruch auf Leistungen des Auftraggebers. Nachweis: Eignungserklärung
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Nachweis: Eigenerklärung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Bieters. Nachweis: Eigenerklärung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Dem Bieter stehen für die Ausführung der Leistung die erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung. Nachweis: Eigenerklärung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bieter hat in den letzten drei Jahren mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen ausgeführt. Nachweis: Eigenerklärung
Kriterium: Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Nachweis: Eigenerklärung
Kriterium: Finanzkennzahlen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bieter hat seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt. Nachweis: Eigenerklärung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde nach §§ 123, 124 GWB, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Nachweis: Eigenerklärung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Angebotspreis
Beschreibung: Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 06/08/202623:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 13/08/202623:59:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 1Monat
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer und dem Vergabesenat (§§ 155 ff. GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, wobei der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB unberührt bleibt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Rügeobliegenheiten gelten nicht für einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB (wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU). Der Auftraggeber ist zur Absendung einer Bieterinformation spätestens 10 Tage vor Zuschlagserteilung verpflichtet (§134 GWB). Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag grundsätzlich nicht mehr zulässig. Zulässig sind dann noch Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages sind nach § 135 Abs. 3 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Gemeinde Handewitt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Gemeinde Handewitt
Beschreibung: Klinikum Memmingen STAHLGLASTÜREN Stahlglastüren SG01 einflügelig im Treppenhaus: 6 Stück T0 ohne Brandschutz 66 Stück Stahlglastüren T30-RS-Türen 4 Stück Stahlglastüren T90-RS Stahlglastüren SG02 1-flügelig mit Seitenlicht 4 Stück T0 ohne Brandschutz 29 Stück T30-RS 2 Stück T90-RS Stahlglastüren SG03, zweiflügelig mit T0 oder RS-Anforderung 24 Stahlglastüren mit Anforderung T0 (ohne Brandschutzanforderung) 54 Stahlglastüren mit Rauchschutzanforderung Stahlglastüren SG04 zweiflügelig mit T30-RS oder T90-RS-Anforderung: 121 Stück Stahlglastüren mit Anforderung T30 RS Stahlglastüren SG05 zweiflügelig mit T30-RS oder T90-RS-Anforderung in Brandwand 15 Stück Stahlglastüren mit Anforderung T30-RS 73 Stahlglastüren mit Anforderung T90-RS Stahlglastüren SG06 zweiflügelig mit Seitenlicht 2 Stück ohne Brandschutzanforderung, T0 3 Stück mit Rauchschutzanforderung 5 Stück mit Brandschutzanforderung T30-RS 1 Stück mit Brandschutzanforderung T90-RS Stahlglastüren SG07A zweiflügelig, Sondertyp Einbau vor Schnelllauftor 1 Stück Stahlglastür mit Rauchschutzanforderung 2 Stück Stahlglastür mit Brandschutzanforderung T90-RS Stahlglastüren SG07B einflügelig, Sondertyp Einbau vor Stützpunkt3 Stück Stahlglastür mit Rauchschutzanforderung STAHLBLECHTÜREN Jeweils mit Stahlumfassungszarge, im Falz zweigeteilt Stahlblechtüren SB01 A einflügelig 14 Stück Stahlblechtüren ohne Brandschutzanforderung 71 Stück Stahlblechtüren mit Brandschutzanforderung T30-RS 13 Stück Stahlblechtüren mit Brandschutzanforderung t90-RS Stahlblechtüren SB02A zweiflügelig 15 Stück Stahlblechtüren ohne Brandschutzanforderung 33 Stück Stahlblechtüren mit Brandschutzanforderung T30-RS 8 Stück Stahlblechtüren mit Brandschutzanforderung T90-RS 2 Stk Rolltore 1 Stk Feuerschutzrolltor Bezirkskrankenhaus: STAHLGLASTÜREN Stahlglastüren SG01 einflügelig im Treppenhaus 10 Stück Stahlglastür mit Brandschutzanforderung T30 RS Stahlglastüren SG03, zweiflügelig mit T0 oder RS Anforderung 4 Stück Stahlglastüren ohne Brandschutzanforderung, T0 3 Stück Stahlglastüren mit Rauchschutzanforderung Stahlglastüren SG04 zweiflügelig mit T30 RS oder T90 RS-Anforderung 17 Stück Stahlglastüren mit Brandschutzanforderung T30 RS 4 Stück Stahlglastüren mit Brandschutzanforderung T90 RS Stahlglastüren SG05 zweiflügelig mit T90 RS-Anforderungen in Brandwand 1 Stück Stahlglastür mit Brandschutzanforderung T90 RS Stahlglastüren SG07, zweiflügelig Sondertyp Einbau vor Schnellauftor 3 Stück Stahlglastüren ohne Brandschutzanforderung STAHLBLECHTÜREN Stahlblechtüren SB01 A einflügelig 1 Stück Stahlblechtüren ohne Brandschutzanforderung 11 Stück Stahlblechtüren mit Brandschutzanforderung T30-RSStahlblechtüren SB02A zweiflügelig 3 Stück Stahlblechtüren ohne Brandschutzanforderung 6 Stück Stahlblechtüren mit Brandschutzanforderung T30-RS 1 Stk Feuerschutz Rolltor
Interne Kennung: 0001
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung(cpv): 45421100Einbau von Türen und Fenstern sowie Zubehör
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Memmingen, Kreisfreie Stadt (DE274)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 12Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ja. Eigenerklärungen (gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojekts und Angabe von Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners des Auftraggebers des Referenzprojekts (nicht eines externen Dritten), der die Angaben des Bieters zu diesem bestätigen kann, sowie Angaben einer Projektbezeichnung und -beschreibung einschließlich der erbrachten Leistungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben des Bieters zu überprüfen. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Mitglied welcher Leistung im Projekt zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzen der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bietergemeinschaft sind mindestens die nachfolgend genannten Maximalzahlen von Referenzprojekten nachzuweisen.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ja. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat eine Eigenerklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten des Bieters/der Bietergemeinschaft und die Zahl der Führungskräfte des Bieters/der Bietergemeinschaft, jeweils in den letzten drei Jahren, ersichtlich ist. Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft aufzuführen und die Summe zu bilden. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und Führungskräfte anzugeben, welche in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Als Beschäftigte gelten alle sozialversicherungspflichtig angestellten Personen.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ja Art und Umfang der Unterauftragsvergabe, Verpflichtungserklärungen.
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ja Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat eine Eigenerklärung zum Gesamtjahresumsatz des Bieters/der Bietergemeinschaft (EUR netto), aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, abzugeben.
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ja Der Bieter hat einen aktuellen Auszug aus dem Berufsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bieters, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bieters eine Eintragung vorgesehen, einzureichen (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich für die Berechnung dieses Zeitraums ist der in der Bekanntmachung genannte Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Angebote; Kopie ausreichend; bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften gilt dies für sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ja Der Bieter hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bieters, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bieters eine Eintragung vorgesehen, einzureichen (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich für die Berechnung dieses Zeitraums ist der in der Bekanntmachung genannte Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Angebote; Kopie ausreichend; bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften gilt dies für sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preiskriterium
Beschreibung: .
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 31/07/202611:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Fehlende Bieterunterlagen können nicht nach Fristablauf nachgereicht werden.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin — Beschreibung: Bieter und Ihre Bevollmächtigen sind nicht zugelassen
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: siehe Ausschreibungsunterlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Nicht zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu beantworten und Anfragen daher rechtzeitig an die Vergabestelle zu richten.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Klinikum Memmingen AöR
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Klinikum Memmingen AöR
Registrierungsnummer: 12097
Postanschrift: Bismarckstraße 23
Stadt: Memmingen
Postleitzahl: 87700
Land, Gliederung (NUTS): Memmingen, Kreisfreie Stadt (DE274)
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Planung und Bau des Neubau Gymnasium am Schulcampus Oldenburg i.H.
Beschreibung: Die Stadt Oldenburg in Holstein errichtet am Schulcampus Oldenburg i.H. (Göhler Straße/Adolf-Friedrich-Straße 1) den Ersatzneubau des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums als 2. Bauabschnitt und abschließenden Baustein des Gesamtprojekts „Schulcampus Oldenburg in Holstein“. Grundlage für den Ersatzneubau ist der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom November 2024, wonach der Ersatzneubau gegenüber einer umfassenden Bestandsanierung als termin- und kostensicher sowie über den Lebenszyklus wirtschaftlicher bewertet wurde. 1.Projektbeschreibung: Gegenstand des Auftrags ist die schlüsselfertige Planung, Ausführung, Koordination, Inbetriebnahme und Übergabe des Neubaus „Gymnasium am Schulcampus Oldenburg i.H.“ einschließlich aller hierzu erforderlichen Leistungen der Kostengruppen 200 bis 500 nach DIN 276 nach Maßgabe der Funktionalen Leistungsbeschreibung, des Generalunternehmervertrages und der weiteren Planungs- und Vertragsunterlagen. Der Leistungsumfang umfasst sämtliche Leistungen, die in der Funktionalen Leistungsbeschreibung, dem Generalunternehmervertrag oder den weiteren Planungs- und Vertragsunterlagen beschrieben sind oder die zur funktionsgerechten, betriebsgerechten und schlüsselfertigen Herstellung des Neubaus einschließlich der zugehörigen Außenanlagen erforderlich sind.
Kennung des Verfahrens: 0b0f9c38-3ec4-4469-92e3-edac47245c73
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 45214220Bau von weiterführenden Schulen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 45214200Bauarbeiten für Schulgebäude
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Ostholstein(DEF08)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen,den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen. Die übrigen geforderten Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie auf Aufforderung nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. 5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen und Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter an der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen. 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise der Bewerbung beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen o. ä. wird nicht berücksichtigt. 11. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreportelvis.de mit dem Betreff "Fragen zum Teilnahmewettbewerb - Neubau Gymnasium am Schulcampus Oldenburg i.H." zu stellen. Die Beantwortung der Fragen wird über den im Verfahrensbrief genannten Link veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 30. Juli 2026 (12:00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber /Bewerbergemeinschaften haben sich über alle veröffentlichten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen. 12. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen. 13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige und/oder fehlerhafte unternehmensbezogene Nachweise, Unterlagen und Erklärungen und fehlende und unvollständige auftragsbezogene Nachweise, Unterlagen und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern/Bietern nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen. 14. Die Auftraggeberin behält sich vor, abzufragen, welche Teile des Auftrags die Bieter beabsichtigen, im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, einschließlich der Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer. Kostenobergrenze: Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass ihr ein abschließendes Budget für die Finanzierung des Vorhabens zur Verfügung steht. Die Einhaltung dieses Budgets ist für den Auftraggeber ein übergeordnetes Projektziel. Vor diesem Hintergrund ist Mindestbedingung für die Abgabe eines wertungsfähigen, finalen Angebots die Einhaltung der Kostenobergrenze in Höhe von EUR 19,78 Mio. brutto (KG 200 bis 700). Die indikativen Angebote werden nur dann zu Verhandlungen zugelassen, wenn erwartbar ist, dass diese bei Abgabe des finalen Angebots die o.g. Mindestbedingung einhalten werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Planung und Bau des Neubau Gymnasium am Schulcampus Oldenburg i.H.
Beschreibung: Einbettung in das Gesamtprojekt „Schulcampus Oldenburg in Holstein“: Die Stadt Oldenburg in Holstein entwickelt am Standort Göhler Straße / Adolf-Friedrich-Straße 1 einen zusammenhängenden Schulcampus als modernen Bildungsstandort mit gymnasialen und gemeinschaftsschulischen Angeboten. Herzstück des Campus sind das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und die Wagrien-Gemeinschaftsschule, die in eigenständigen Gebäuden untergebracht und über gemeinsame Infrastrukturen miteinander verbunden werden sollen. Im 1. Bauabschnitt des Gesamtprojekts wurden auf dem ehemaligen, südlich des abgän-gigen Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums gelegenen Sportplatz bereits folgende Neubauten realisiert und im Frühjahr 2025 fertiggestellt sowie in Betrieb genommen: • ein Fachklassentrakt, • ein Neubau für die Wagrien-Gemeinschaftsschule, • eine Vierfeld-Multifunktionshalle mit Einfeld- und Dreifeldsporthalle. Die Neubauten des ersten Bauabschnitts wurden von einem interdisziplinären Planungsteam um ppp architekten aus Lübeck geplant. Dieses Planungsteam aus Architektur, Technischer Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Energieplanung und Freianlagen hat den Schulcampus in Oldenburg i. H. als Gesamtheit konzipiert und bildet damit die planerische Grundlage für den nun anstehenden 2. Bauabschnitt mit dem Neubau des Gymnasiums. Als Teil des Gesamtkonzepts dient der Neubau der Gemeinschaftsschule aktuell noch als Interimsstandort für das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, während der Altbau aus den 1960er-Jahren sukzessive zurückgebaut wird. Der Standort wird damit städtebaulich, funktional und pädagogisch neu geordnet und zu einem zukunftsfähigen Schulcampus entwickelt. Der Rückbau umfasst das bisherige Hauptgebäude des Gymnasiums sowie weitere Bestandsgebäude, insbesondere die bisherige Turnhalle. Der Abbruch ist für das Jahr 2026 vorgesehen. Zum Zeitpunkt der Beauftragung ist das Baufeld voraussichtlich geräumt. Rückbaugruben, insbesondere im Bereich des bisherigen Untergeschosses, können jedoch noch nicht verfüllt sein. Von dem Abbruchunternehmen bereitgestelltes Beton-RC-Material zur Widerverfüllung ist durch den Generalunternehmer bei Planung, Baustellenein-richtung, Erdarbeiten, Gründung und Bauablauf zu berücksichtigen. Neubau des Freiherr-Vom-Stein-Gymnasiums: Gegenstand des zweiten Bauabschnitts und dieser Funktionalen Leistungsbeschreibung ist der Neubau des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums am Schulcampus Oldenburg in Holstein. Der Neubau entsteht im Bereich des abgängigen Bestandsgebäudes und umfasst das Schulgebäude einschließlich der zugehörigen Außenanlagen. Mit der Realisierung des Gymnasiums als 2. Bauabschnitt wird das Gesamtprojekt „Schulcampus“ abgeschlossen. Am Standort Göhler Straße / Adolf-Friedrich-Straße werden nach Fertigstellung des Gymnasiums das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und die Wagrien-Gemeinschaftsschule räumlich zu einem Campus zusammengeführt. Beide Schulen behalten jeweils eigene Gebäude und pädagogische Bereiche; gemeinsam genutzt werden insbesondere: • die Vierfeld-Multifunktionshalle mit Einfeld- und Dreifeldhalle im Süden des Campus, • der Fachklassentrakt, • zentrale Campus-Freiflächen und Erschließungen. Die Neubauten des 1. Bauabschnitts dienen in architektonischer, funktionaler und technischer Hinsicht als Vorlage und Referenz für den Gymnasiumsneubau – sowohl in der städtebaulichen Einbindung und Architektursprache als auch in Grundrissorganisation, Materialwahl und Farbkonzept. Der Neubau des Gymnasiums ist als Massivbau mit Klinkerfassade und Sichtbetonstürzen geplant und umschließt einen zentralen Innenhof. Die Ostseite ist als Einbund, die Nord- und Westseite als Zweibund mit Unterrichtsräumen beidseitig eines Flurs ausgebildet. Das Gebäude wird im Wesentlichen über eine zentrale Eingangs- und Pausenhalle mit Sitzstufenanlage erschlossen. Im Obergeschoss befinden sich überwiegend Unterrichtsräume und Freilernzonen; im Erdgeschoss sind neben weiteren Unterrichtsräumen insbesondere Verwaltung, eine kleine Bibliothek, Krankenzimmer und Sanitätsdienst angeordnet. Im Untergeschoss entstehen Lagerflächen, Umkleiden für Reinigungspersonal, ein Archiv und ein zentraler Hausmeisterbereich für die Gesamtliegenschaft. Ein Aufzug erschließt alle Ebenen barrierefrei und dient zugleich dem Materialtransport. Am Ende der Bauausführung ist eine Brückenverbindung zwischen dem Obergeschoss des Gymnasiums und dem Obergeschoss des Fachklassentrakts vorgesehen, um die Gebäude auch funktional zu einem Campusensemble zu verbinden. Einbindung in den laufenden Campusbetrieb: Die Bauausführung des Gymnasiums erfolgt im laufenden Schulbetrieb der bereits fertigge-stellten Gebäude des 1. Bauabschnitts. Dies erfordert eine besonders sorgfältige Bauab-laufplanung und erhöhte Rücksichtnahme auf: • die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern sowie des gesamten Campus-Personals, • die Aufrechterhaltung eines geordneten Unterrichtsbetriebs, • lärmsensible Zeiträume (insbesondere Abiturprüfungen und weitere Prüfungsphasen), • gesicherte Rettungs- und Fluchtwege sowie klare Baustellen- und Schulwegtrennungen. Der Generalunternehmer hat hierfür ein in sich schlüssiges Sicherheits-, Logistik- und Bauphasen-Konzept zu entwickeln, das diese Rahmenbedingungen berücksichtigt und mit dem Auftraggeber, der Schulleitung und dem Planungsteam abzustimmen ist. Das Sicherheits-, Logistik- und Bauphasen-Konzept ist während der Bauzeit fortzuschreiben und hat insbesondere Baustellenzufahrten, Verkehrsführung, Absperrungen, Beschilderungen, provisorische Wege, Schutzmaßnahmen für Personen, bestandsanlagen und angrenzende Nutzungen sowie die Aufrechterhaltung von Rettungswegen und Feuerwehrzufahrten zu berücksichtigen. Erforderliche verkehrsrechtliche Anordnungen sind durch den Generalunternehmer rechtzeitig zu veranlassen.
Interne Kennung: E51927745
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 45214220Bau von weiterführenden Schulen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 45214200Bauarbeiten für Schulgebäude
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Ostholstein (DEF08)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, Auswahlwertung zur Begrenzung der Bewerberzahl: A. Kriterien: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: I. Netto-Umsatz des Bewerbers im Mittel der abgeschlossenen drei Geschäftsjahre (2023 bis 2025) (max. 10 Punkte): Umsatz kleiner 10 Mio. EUR netto - 0 Punkte, Umsatz ab 10 Mio. EUR netto und kleiner 30 Mio. EUR netto - 2 Punkte, Umsatz ab 30 Mio. EUR netto und kleiner 60 Mio. EUR netto - 4 Punkte, Umsatz ab 60 Mio. EUR netto und kleiner 80 Mio. EUR netto - 6 Punkte, Umsatz ab 80 Mio. EUR netto und kleiner 100 Mio. EUR netto - 8 Punkte, Umsatz ab 100 Mio. EUR netto - 10 Punkte; Personelle Ausstattung: II. Berufserfahrung der Projektleiter: 1. Berufserfahrung des Projektleiters (Mindestanforderungen mind. 5 Jahre Berufserfahrung) (max. 15 Punkte): < 8 Jahre - 0 Punkte, ab 8 Jahre - 5 Punkte, ab 10 Jahre - 10 Punkte, ab 12 Jahre - 15 Punkte; 2. Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters (Mindestanforderung mind. 5 Jahre Berufserfahrung) (max. 10 Punkte): < 7 Jahre - 0 Punkte, ab 7 Jahre - 3 Punkte, ab 8 Jahre - 6 Punkte, ab 10 Jahre - 10 Punkte; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: III. Referenzen der Projektleiter: Persönliche Referenz des Projektleiters (max. 15 Punkte): Einschlägige Referenz einer Generalunternehmerleistung auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung - 3 Punkte, Bauordnungsrechtliche Abnahme des Objektes nach dem 01.01.2022 - 3 Punkte, Projekt beinhaltet Planung mind. ab LPH 5 - 3 Punkte, Nutzung weiterführende Schule mit Fachräumen - 3 Punkte, Höhe der anrechenbaren Herstellkosten KGR 200-500 gem. DIN 276 mind. 13 Mio. EUR netto - 3 Punkte; Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (max. 10 Punkte): Einschlägige Referenz einer Generalunternehmerleistung auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung - 2 Punkte, Bauordnungsrechtliche Abnahme des Objektes nach dem 01.01.2022 - 2 Punkte, Projekt beinhaltet Planung mind. ab LPH 5 - 2 Punkte, Nutzung als weiterführende Schule mit Fachräumen - 2 Punkte, Höhe der anrechenbaren Herstellkosten KGR 200-500 gem. DIN 276 mind. 13 Mio. EUR netto - 2 Punkte; IV. Unternehmensreferenzen (max. 40 Punkte): Jede Referenz wird nach den folgenden Kriterien bewertet: Referenz enthält die Planung ab LPH 5 (max. 4 Punkte): Referenz 1 - 0 Punkte, Referenz 2 - 2 Punkte, Referenz 3 - 2 Punkte; Referenz betrifft eine weiterführende Schule mit Fachräumen (max. 6 Punkte): Referenz 1 - 2 Punkte, Referenz 2 - 2 Punkte, Referenz 3 - 2 Punkte; Referenz enthält die Durchführung der Baumaßnahme im laufenden Schulbetrieb in angrenzenden Bauteilen oder auf einem gemeinsamen Campus (max. 6 Punkte): Referenz 1 - 2 Punkte, Referenz 2 - 2 Punkte, Referenz 3 - 2 Punkte; In der Referenz wurde ein baulicher Anschluss an ein Bestandsgebäude realisiert (max. 6 Punkte): Referenz 1 - 2 Punkte, Referenz 2 - 2 Punkte, Referenz 3 - 2 Punkte; Die Referenz umfasst eine Bruttogrundfläche von mind. 6.000 qm (max. 6 Punkte): Referenz 1 - 2 Punkte, Referenz 2 - 2 Punkte, Referenz 3 - 2 Punkte; Die Referenz weist Baukosten (KG 200-500) von mind. 13 Mio. EUR netto auf (max. 6 Punkte): Referenz 1 - 2 Punkte, Referenz 2 - 2 Punkte, Referenz 3 - 2 Punkte; Die bauliche Abnahme erfolgte nach dem 01.01.2022 (max. 6 Punkte): Referenz 1 - 2 Punkte, Referenz 2 - 2 Punkte, Referenz 3 - 2 Punkte. Einschlägigkeit: Einschlägigkeit liegt vor, bei der schlüsselfertigen Errichtung eines Bildungsbaus oder eines öffentlichen Gebäudes mit vergleichbaren technischen Anforderungen. Die Mindestanforderungen an die Eignung sind zu beachten. Zusätzliche Information zum Auftragsgegenstand: Auftrag: Die Stadt Oldenburg in Holstein hat beschlossen, den Neubau des Gymnasiums am Schulcampus als Generalunternehmerleistung zu vergeben. Ziel ist es, auf Basis dieser Funktionalen Leistungsbeschreibung frühzeitig Kosten-, Termin- und Qualitätssicherheit zu erreichen. Die vorliegende Funktionale Leistungsbeschreibung definiert hierzu die grundlegenden funk-tionalen, technischen und gestalterischen Anforderungen an den Neubau des Gymnasiums sowie an die zugehörigen Außenanlagen. Der Bauantrag wurde zu Beginn des Jahres gestellt; die Baugenehmigung soll zum Baubeginn vorliegen. Eine nicht vollständig durchgearbeitete Ausführungsplanung in Form von Leitdetails ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Die jeweils maßgeblichen Planungsstände und Verantwortlichkeiten sind der Schnittstellenliste zu entnehmen. Der Generalunternehmer übernimmt auf dieser Grundlage die weitere Ausführungsplanung, die Errichtung und die schlüsselfertige Realisierung des Neubaus einschließlich der Koordination aller erforderlichen Leistungen, um den abschließenden 2. Bauabschnitt des Schulcampus Oldenburg in Holstein termingerecht, wirtschaftlich und qualitätsgerecht umzusetzen. Hierzu gehören insbesondere die Koordination aller Fachdisziplinen und Schnittstellen, die Realisierung einschließlich Außenanlagen und technischer Gebäudeausrüstung, die Inbetriebnahme, die Dokumentation, die Einweisung der Nutzer und Betreiber sowie die Übergabe des betriebsbereiten Gebäudes. Die Baureihenfolge ist so zu planen und umzusetzen, dass Neubau, Brückenverbindung, technische Anschlüsse, Außenanlagen, provisorische und endgültige Wegführungen sowie Inbetriebnahme- und Übergabeprozesse funktional aufeinander abgestimmt sind. Der Umzug des Gymnasiums in den Neubau ist mit der Auftraggeberin, den Nutzern und den weiteren Projektbeteiligten abzustimmen. Der Generalunternehmer hat alle für den Schulbetrieb erforderlichen Nachweise, Prüfungen, Abnahmen, Bestandsunterlagen, Bedienungs- und Wartungsanlagen, Dokumentationen, Einweisungen sowie sonstige Unterlagen und Leistungen rechtzeitig vollständig zu erbringen. Die äußere und innere Gestaltung des Neubaus ist am Material- und Farbkonzept des Gesamtcampus auszurichten. Hierzu zählen insbesondere die robuste, schulgeeignete Bauweise, die Klinkerfassade, Sichtbetonelemente, abgestimmte Metall- und Fassadenfarben sowie helle, belastbare Innenraumoberflächen mit gezielten farblichen Akzenten. Sichtbare Oberflächen, Materialien, Farben und Produkte sind nach Maßgabe der Funktionalen Leistungsbeschreibung zu bemustern und mit der Auftraggeberin abzustimmen. Weitere Einzelheiten können der Funktionalen Leistungsbeschreibung entnommen werden.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: 1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSorgPflG und § 14 BTTG vorliegen; Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärungen über den Netto-Umsatz des Bewerbers/des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/des Nachunternehmers im Mittel der letzten abgeschlossenen drei Geschäftsjahre (2023 bis 2025); 2. Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den (Mindest-)Deckungssummen (zweifach maximiert p.a.) in Höhe von 10 Mio. € für Personenschäden und 10 Mio. EUR für sonstige Schäden. Der Nachweis des Versicherungsschutzes muss durch die Vorlage einer Versicherungspolice oder vergleichbare Nachweise geführt werden. Außerdem ist eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen (fort-) bestehen wird. Bei Nichtbestehen der geforderten Versicherung oder Unterschreitung der Versicherungssummen durch die bestehende Versicherung ist mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zur Eigenerklärung des Bewerbers eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, mit welchem der Versicherer erklärt, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen gewährt wird. Vor Zuschlagserteilung ist eine aktuelle Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherungen mit den geforderten Deckungssummen zwingend vorzulegen; 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse; 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen; 5. Freistellungsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in den letzten drei Kalenderjahren: Mindestanforderung: Jeder Bewerber muss in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2023-2025) jahresdurchschnittlich 100 Mitarbeiter (inkl. Führungskräfte) beschäftigt haben. 2. Referenzen: Tabellarische Aufstellung der Unternehmensreferenzen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit sowie des Auftragsgegenstandes: Mindestanforderung: Die Bewerber müssen jeweils drei Referenzen des Unternehmens vorlegen, welche die nachfolgenden Anforderungen erfüllen: a) Alle drei Referenzen betreffen die schlüsselfertige Errichtung eines Bildungsbaus oder eines öffentlichen Gebäudes mit vergleichbaren technischen Anforderungen. b) Alle drei Referenzen haben die Errichtung des Gebäudes als Generalunternehmer zum Gegenstand. c) Alle drei Referenzen weisen Baukosten (KG 200-500) von mind. 10 Mio. EUR netto aus. d) Bei allen drei Referenzen erfolgte die bauliche Abnahme nach dem 01.07.2019. e) Bei mindestens einer der drei Referenzen wurden Planungsleistungen ab der Leistungsphase 5 erbracht. 3. Namentliche Benennung des für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiters nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen sowie Vorlage von einer persönlichen Referenz: a) Benennung des Projektleiters und der einschlägigen Berufserfahrung: aa) Mindestanforderung: Der für das Projekt vorgesehene Projektleiter muss eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren aufweisen, bb) Benennung, Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters: Der Bewerber/die Be-werbergemeinschaft hat den für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter zu benennen (hierfür ist die Tabelle auf der nachfolgenden Seite zu verwenden) und Angaben zu dessen beruflicher Qualifikation sowie Angaben zu dessen beruflicher Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen zu machen. Die berufliche Qualifikation des Projektleiters ist anzugeben und nachzuweisen (z. B. Abschlusszeugnisse). Die berufliche Erfahrung des Projektleiters ist in Jahren anzugeben. Während der Ausbildungszeit bzw. Studienzeit erbrachte Nebentätigkeiten, wie die des Werkstudenten oder auch einschlägige Teilzeitarbeit, werden nicht der Zeit der Berufserfahrung zugerechnet. b) Persönliche Referenz des Projektleiters: Es ist eine persönliche Referenz des Projektleiters anzugeben. Die Bewerber werden ge-beten, nur eine persönliche Referenz einzureichen. Sollten die Bewerber mehr persönliche Referenzen einreichen, wird nur die persönliche Referenz, die die höchste Punktzahl erreicht, gewertet. Sollte die nachfolgende Darstellungsmöglichkeit für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Darstellung der Referenz nicht ausreichend sein, kann der Bewerber diese durch weitere oder andere Darstellungen erbringen, die mit der vorgegebenen Form vergleichbar sind. 4. Namentliche Benennung des für die Auftragsausführung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung um Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen sowie Vorlage von einer persönlichen Referenz: a) Benennung des stellvertretenden Projektleiters und der einschlägigen Berufserfahrung: aa) Mindestanforderung: Der für das Projekt vorgesehene stellvertretende Projektleiter muss eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren aufweisen, bb) Benennung, Qualifikation und Erfahrung des stellvertretenden Projektleiters: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat den für die Auftragsausführung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter zu benennen (hierfür ist die Tabelle auf der nachfolgenden Seite zu verwenden) und Angaben zu dessen beruflicher Qualifikation sowie Angaben zu dessen beruflicher Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen zu machen. Die berufliche Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters ist anzugeben und nachzuweisen (z. B. Abschlusszeugnisse). Die berufliche Erfahrung des stellvertretenden Projektleiters ist in Jahren anzugeben. Während der Ausbildungszeit bzw. Studienzeit erbrachte Nebentätigkeiten, wie die des Werkstudenten oder auch einschlägige Teilzeitarbeit, werden nicht der Zeit der Berufserfahrung zugerechnet. b) Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters: Es ist eine persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters anzugeben. Die Be-werber werden gebeten, nur eine persönliche Referenz einzureichen. Sollten die Bewerber mehr persönliche Referenzen einreichen, wird nur die persönliche Referenz, die die höchste Punktzahl erreicht, gewertet. Sollte die nachfolgende Darstellungsmöglichkeit für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Darstellung der Referenz nicht ausreichend sein, kann der Bewerber diese durch weitere oder andere Darstellungen erbringen, die mit der vorgegebenen Form vergleichbar sind.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Der günstigste Gesamtpauschalpreis erhält die höchste Punktzahl.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 70
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Bewertet wird die Qualität und technische Aus-führung der angebotenen Leistungen gegenüber dem geforderten Mindeststandard. Ziel: hochwertige, dauerhafte, wartungsarme und gestalterisch zum 1. Bauabschnitt passende Ausführung der Bauteile und Systeme.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Bauablauf
Beschreibung: Konzepte Herangehensweise, Planung, Bauablauf, Baulogistik und Rahmenterminplan
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 13/08/202612:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Klarstellung: Mit dem zuvorstehenden Satz "Eine Nachforderung von Unterlagen ist teilweise ausgeschlossen" ist gemeint: Die Auftraggeberin kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 VgV)
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Stadt Oldenburg in Holstein
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Oldenburg in Holstein
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Trockenbauarbeiten zur Sanierung des Hallen- und Freibades in 30982 Pattensen
Beschreibung: Im Rahmen der Sanierung des Hallen- & Freibades in 30982 Pattensen sollen die Trockenbauarbeiten durchgeführt werden.
Kennung des Verfahrens: 706a58d5-8212-48c6-9589-542b59e1a138
Interne Kennung: 30.02-2026/0242
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung(cpv): 45324000Gipskartonarbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Pattensen
Postleitzahl: 30982
Land, Gliederung (NUTS): Region Hannover(DE929)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: WICHTIGE HINWEISE: - Bitte beachten Sie, dass die Abgabe von elektronischen Angeboten AUSSCHLIESSLICH über das Vergabeportal eVergabe möglich ist. -Die Abgabe von Angeboten auf andere Weise elektronisch (z.B. per E-Mail,Fax, Nachrichtenfunktion) wird nicht akzeptiert. -Ebenso unzulässig ist die Abgabe der Angebote in Papierform sowie auf dem Postweg. - Fragen zur Ausschreibung sollten bis spätestens 10 Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform eVergabe gestellt werden, damit eine zeitnahe Beantwortung möglich ist.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Ab einer Auftragssumme über 30.000 € netto erfolgt eine Anforderung des Wettbewerbsregisterauszuges gem. § 6 WRegG durch den Auftraggeber. Dieser Auszug dient als Nachweis für das Nichtvorliegen sämtlicher nachfolgender Ausschlussgründe, sofern nicht gesonderte Nachweise angegeben sind.
Korruption:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Zahlungsunfähigkeit:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: §§ 123-126 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB). Bei Nichterfüllung der Anforderungen des Art. 5k der VO (EU) Nr. 833/2014, die in der Erklärung RUS Sanktionen aufgeführt sind, greift das Zuschlagsverbot für das betroffene Unternehmen.
5. Los
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Trockenbauarbeiten zur Sanierung des Hallen- und Freibades in 30982 Pattensen
Beschreibung: Der Umfang der Leistung beinhaltet das Erstellen von Streulochdecken, Gipskartondecken, Streckmetalldecken, Akustikdecken, Alu-Paneeldecken und Brandschutzdecken sowie das Erstellen von Trennwänden, Innendämmungen und Innenwandbekleidungen aus Holz.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung(cpv): 45324000Gipskartonarbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Pattensen
Postleitzahl: 30982
Land, Gliederung (NUTS): Region Hannover (DE929)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 26/10/2026
Enddatum der Laufzeit: 19/04/2027
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#Unternehmensfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden Bitte beachten Sie, dass die Abgabe von elektronischen Angeboten ausschließlich über das Vergabeportal evergabe möglich ist. Die Abgabe von Angeboten auf andere Weise (z.B. per E-Mail, Fax oder in Papierform) führt zum Ausschluss des Angebotes.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angabe zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Nachweis: Eigenerklärung). ERGÄNZENDE ANGABEN ZUR PRÄQUALIFIZIERUNG, SOFERN VORHANDEN (Nachweis: PQ- oder Zertifizierungsnummer). (Werden im Rahmen der Ausschreibung zusätzliche Eignungsanforderungen über die in der Präqualifikation vorhandenen gestellt, ist deren Erfüllung entsprechend als zusätzliche Eigenerklärung anzugeben und, sofern nicht bereits mit der Angebots-/Teilnahmeantragsabgabe gefordert, ggf. im weiteren Verfahren zu belegen.)
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Nachweise: 3 Referenzen der letzten fünf Kalenderjahre). Diese Nachweise sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angaben zu Arbeitskräften (Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten einschl. Leitungspersonal ggf. gegliedert nach Lohngruppen). Diese Nachweise sind auf gesondertes Verlangen einzureichen.
Kriterium: Anzahl der Führungskräfte
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angaben zu Arbeitskräften (Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten einschl. Leitungspersonal ggf. gegliedert nach Lohngruppen). Diese Nachweise sind auf gesondertes Verlangen einzureichen.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angaben Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Nachweis: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, der Sozialkassen oder eine Freistellungsbescheinigung nach § 48 EStG. Diese Nachweise sind auf gesondertes Verlangen einzureichen.
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angaben zu Leistungen innerhalb der letzten drei Jahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Nachweis: Eigenerklärung).
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Berufsregisterauszug oder Eintrag bei der Industrie- und Handelskammer; Eintragung in der Handwerksrolle (Nachweis: Gewerbeanmeldung / Berufs-/Handelsregisterauszug / Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer). Diese Nachweise sind auf gesondertes Verlangen einzureichen.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Handelsregisterauszug (Nachweis: Gewerbeanmeldung, sofern dort vermerkt oder Handelsregisterauszug). Diese Nachweise sind auf gesondertes Verlangen einzureichen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Angebotspreis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Ort des Eröffnungstermins: Region Hannover Hildesheimer Str. 20 30169 Hannover
Eröffnungstermin — Beschreibung: Es findet keine öffentliche Angebotsöffnung statt.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Informationen über die Überprüfungsfristen: Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wurde, ist gegen diese Entscheidung ein Antrag auf Nachprüfung durch die Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Regierungsvertretung Lüneburg, auf der Hude 2, 21339 Lüneburg, zulässig. Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach § 161 GWB ist der Antrag schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen, unverzüglich zu begründen und soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Region Hannover, Team Zentrale Vergabeangelegenheiten
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Region Hannover, Team Zentrale Vergabeangelegenheiten
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 48e0753d-439a-43a0-a3d3-c0bd8bda3a78 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 14/07/202608:50:08 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 489907-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 134/2026
Datum der Veröffentlichung: 15/07/2026
Detaillierte Informationen
über die Leistungen und Vorteile sowie verschiedene Beispielseiten zum
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